Einblasdämmung ist eine der schnellsten und wirtschaftlichsten Methoden, um Hohlräume, Dachschrägen und Geschossdecken lückenlos zu dämmen – besonders im Bestand. Mit Holzfaser setzen Sie dabei auf einen nachwachsenden Rohstoff.
So läuft eine Einblasdämmung ab
Der Dämmstoff wird mit einer Einblasmaschine über Schläuche und kleine Bohröffnungen fugenlos in den Hohlraum eingebracht. Anschließend werden die Öffnungen wieder verschlossen. Das Ergebnis: eine gleichmäßige Dämmschicht ohne Kältebrücken, oft an einem Tag erledigt.
Warum Holzfaser?
Holzfaser dämmt nicht nur gegen Kälte, sondern schützt dank hoher Wärmespeicherfähigkeit auch im Sommer vor Überhitzung, reguliert Feuchtigkeit und besteht aus nachwachsendem Rohstoff. Unsere Einblasdämmstoffe finden Sie im Shop.
Maschine mieten statt kaufen
Eine professionelle Einblasmaschine lohnt den Kauf oft erst bei regelmäßigem Einsatz. Für einzelne Projekte leihen Sie bei uns über den Maschinenverleih „Mieten statt Kaufen" die passende Technik inklusive Einweisung – so dämmen Sie wirtschaftlich, ohne Kapital zu binden. Das nötige Einblas-Werkzeug gibt es dazu.
Tipp für den Einstieg
Sie sind unsicher, welcher Dämmstoff und welche Maschine zu Ihrem Vorhaben passen? Rufen Sie uns an unter +49 9462 1888696 oder schreiben Sie an shop@ids23.de – wir beraten Sie persönlich und stellen die passende Kombination zusammen.
Häufige Fragen
Wie lange dauert eine Einblasdämmung? Kleinere Projekte wie eine oberste Geschossdecke sind oft an einem Tag erledigt; der genaue Aufwand hängt von Fläche und Zugänglichkeit ab.
Kann ich die Einblasmaschine mieten? Ja – über den Maschinenverleih „Mieten statt Kaufen" inklusive Einweisung, ideal für einzelne Projekte.
Welche Dämmstoffe lassen sich einblasen? Neben Holzfaser u. a. Zellulose und mineralische Dämmstoffe – die passende Maschine richtet sich nach dem Material.